waspo-logo 53x70 px tSatzung des
Wassersportverein Langendreer-Werne e.V.

Die Satzung in der vorliegendenen Form wurde von der Jahreshauptversammlung am 25. März 2014 beschlossen und am 22.09.2014 in das Vereinsregister am Amtsgericht Bochum - Registerblatt VR 1008 eingetragen.


Die Satzung als downloadfähiges Dokument


I. Name, Sitz und Zweck des Vereins

1. Präambel

Der Verein wurde 1948 gegründet und führt den Namen Wassersportverein Langendreer-Werne e.V. Er hat seinen Sitz in Bochum und ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Bochum eingetragen.

Seine Farben sind: blau-silber-rot

Er führt das oben stehende Vereinsabzeichen

2. Geschäftsjahr

  1. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr

3. Zweck des Vereins

  1. Zweck des Vereins ist die Förderung des Schwimm­sports. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die Erteilung von Schwimmunterricht, Durchführung von Wettkämpfen und sportlichen Veranstaltungen.

  2. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

  3. Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbe­günstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

  4. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnis­mäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

  5. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder er­halten keine Zuwendung des Vereins.

4. Bindungen des Vereins

  1. Der Verein ist frei von parteipolitischen, rassischen und religiösen Bindungen. Betätigungen dieser Art innerhalb des Vereins sind unzulässig.

5. Satzung

  1. Die Satzung des Vereins und seine Beschlüsse dürfen dem Satzungsrecht des Schwimmverband Nord­rhein-Westfalen (SV NRW) und des Bezirks Südwestfalen nicht widersprechen.

  2. Die Satzungen, Ordnungen und Beschlüsse des Deutschen Schwimmverbandes (DSV) sowie des SV NRW und des Bezirks Südwestfalens sind auch für das Mitglied verbindlich, soweit sie sich auf das ein­zelne Mitglied beziehen. Das Mitglied erkennt durch seinen Vereinsbeitritt diese Verbindlichkeiten an.

6. Jugendordnung

  1. Die Jugendordnung ist Bestandteil der Satzung.

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II. Mitgliedschaft

7. Erwerb der Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedschaft kann nach Vorlage eines schriftlichen Aufnahmeantrags erworben werden. Bei Ge­schäftsunfähigen und beschränkt Geschäftsfähigen ist die schriftliche Zustimmung eines gesetzlichen Vertreters notwendig.
  2. Über die Annahme entscheidet der Vorstand nach freiem Ermessen.
  3. Mit der Aufnahme in den Verein erkennt das Mitglied die Satzung als bindend für sich an. Zugleich werden die Aufnahmegebühr und der anteilige Jahresbeitrag fällig.

8. Rechte und Pflichten der Mitglieder / Ehrungen

  1. Als Mitglieder werden geführt:

    1. Ordentliche Mitglieder

    2. Ehrenmitglieder

    3. Außerordentliche Mitglieder

  1. Ordentliche und Ehrenmitglieder haben Anspruch auf Förderung ihrer Belange durch den Verein und das Recht, an allen Einrichtungen des Vereins teilzunehmen.

  2. Sie haben die Pflicht, den Verein bei der Erfüllung aller Aufgaben zu unterstützen, die Beschlüsse der Mitgliederversammlung durchzuführen und den Auflagen des Vorstands oder dessen Beauftragten nachzukommen.

  3. Weiter haben sie die Pflicht, den von der Mitgliederversammlung beschlossenen Beitrag jährlich im Voraus zu entrichten. Der Vorstand kann ordentliche Mitglieder nur in sozial begründeten Ausnahme­fällen auf Antrag vom Beitrag befreien.

  4. Vom vollendeten 16. Lebensjahr an haben alle ordentlichen und Ehrenmitglieder das aktive und passi­ve Wahlrecht.
    Jedes dieser Mitglied hat eine Stimme.
    Das Stimmrecht kann nur persönlich ausgeübt werden; die Übertragung auf eine andere Person ist nicht zulässig.

  5. Die Wahl zum Ehrenmitglied kann nur auf Antrag des Vorstands auf einer Mitgliederversammlung mit mindestens 2/3-Mehrheit der abgegebenen Stimmen beschlossen werden. Die zu ehrende Person muss sich im besonderen Maße um den Verein und die Förderung des Schwimmsports verdient ge­macht haben. Ehrenmitglieder sind vom Mitgliedsbeitrag befreit und können mit beratender Stimme zu den Vorstandssitzungen eingeladen werden.

  6. Weitere Ehrungen für verdiente Mitglieder können vom Vorstand vorgenommen werden.

  7. Außerordentliches Mitglied kann werden, wer den Verein Waspo Langendreer-Werne in ehrenamtli­cher Tätigkeit im Rahmen des Lehrschwimm-, Trainings- oder Wettkampfbetriebs unterstützt.

  8. Über eine außerordentliche Mitgliedschaft entscheidet der Vorstand nach freiem Ermessen.

  9. Außerordentliche Mitglieder haben weder das aktive noch das passive Wahlrecht.

9. Beitragsordnung

In der Beitragsordnung des Wassersportvereins Langendreer-Werne e.V. werden die Beiträge sowie die mit der Mitgliedschaft und den Beitragszahlungen fälligen Gebühren festgelegt.

Änderungen an Beitragsordnung werden von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes mit einfacher Mehrheit beschlossen.

Ergänzend zu § 8 (4) gilt folgendes:

  1. Für den Beitrag eines nicht volljährigen Mitglieds haften die gesetzlichen Vertreter.

  2. Der Vorstand ist berechtigt, für Mitglieder und Nichtmitglieder Sportkurse gegen Gebühr anzubieten. Die Teilnahmegebühren werden vom Vorstand beschlossen.

  3. Die Nichtmitglieder sind für die Dauer des Kurses über die Sporthilfe e.V. gegen Unfall und Haftpflicht versichert.

10. Ende der Mitgliedschaft

  1. Die Mitgliedschaft endet durch:

      1. Austrittserklärung

      2. Tod

      3. Ausschluss

      4. Auflösung des Vereins

      5. Rückstand mit den Vereinsbeiträgen für ½ Jahr und länger

  1. Der Austritt wird durch die Beitragsordnung des Vereins geregelt

  2. Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden:

    1. Bei grobem Verstoß gegen die Satzung

    2. Bei unehrenhaftem oder vereinsschädigendem Verhalten

    3. Bei grobem Verstoß gegen die Vereinskameradschaft

  1. Ein Antrag auf Ausschluss eines Mitglieds muss unter Angabe von Gründen und Beweisen schriftlich beim Vorsitzenden gestellt werden.

  2. Dem Mitglied ist mündlich oder schriftlich rechtliches Gehör zu gewähren.

  3. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand; sein Beschluss ist dem Mitglied unter Angabe von Gründen schriftlich bekanntzugeben.

  4. Die Beitragspflicht besteht bis zum Ende der Mitgliedschaft.

  5. Das ausgeschlossene Mitglied kann innerhalb eines Monats nach Bekanntgabe des Ausschlusses Be­schwerde beim Vorstand einlegen. Über die Beschwerde entscheidet die Mitgliederversammlung.

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III. Vereinsorgane

11. Organe des Vereins

  1. Die Mitgliederversammlung

  2. Der Vorstand

12. Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist das allein gesetzgebende Organ des Vereins.

  2. Zur Mitgliederversammlung lädt der Vorsitzende alle Mitglieder mindestens vier Wochen vor dem Ta­gungstermin unter Bekanntgabe der Tagesordnung ein. Die Ladung erfolgt schriftlich oder durch Aus­hang in der Schwimmhalle.

  3. Anträge zur Mitgliederversammlung sind spätestens zwei Wochen vor der Versammlung schriftlich mit Begründung beim Vorstand einzureichen. Die Anträge sind den Mitgliedern durch Aushang in der Schwimmhalle bekanntzugeben. Über die Zulassung von Gästen zur Teilnahme an der Mitgliederver­sammlung entscheidet der Vorstand.

  4. Die Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfä­hig.

  5. Bei der Beschlussfassung entscheidet, sofern die Satzung nichts anderes bestimmt, die einfache Mehr­heit der abgegebenen Stimmen. Stimmenthaltungen und ungültige Stimmen werden nicht mitgezählt. Stimmengleichheit bedeutet Ablehnung, bzw. bei Personenwahl die Durchführung einer Stichwahl.

  6. Satzungsänderungen können nur mit 2/3-Mehrheit der abgegebenen Stimmen beschlossen werden.

  7. Über die Zulassung von Dringlichkeitsanträgen ist mit qualifizierter Mehrheit der abgegebenen Stim­men zu beschließen.

  8. Satzungsänderungen durch Dringlichkeitsanträge sind nicht zulässig.

  9. Die Beschlussfassung erfolgt geheim, wenn ein anwesendes Mitglied es wünscht.

13. Die Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung soll im ersten Vierteljahr stattfinden.

  2. Die Tagesordnung sollte mindestens folgende Punkte enthalten:

    • Genehmigung der Tagesordnung
    • Genehmigung des Protokolls der letzten Mitgliederversammlung
    • Berichte der Vorstandsmitglieder
    • Bericht der Kassenprüfer
    • Diskussion der Berichte
    • Wahl eines Versammlungsleiters
    • Entlastung des Vorstands
    • Wahlen
    • Beschlussfassung über den vorliegenden Haushaltsplan
    • Beschlussfassung über die Anträge
    • Verschiedenes
  1. Über jede Versammlung ist ein Protokoll anzufertigen; es ist vom Versammlungsleiter und dem Proto­kollführer zu unterschreiben.

  2. Die Mitgliederversammlung wählt aus ihrer Mitte jeweils mindestens zwei Rechnungsprüfer für die Prüfung der Jahresrechnung. Die Amtszeit beträgt zwei Jahre. Wiederwahl ist einmal möglich. Über das Ergebnis der Rechnungsprüfung berichten die Rechnungsprüfer in der Mitgliederversammlung.

 14. Die außerordentliche Mitgliederversammlung

  1. Der Vorstand kann eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen, wenn

    • Der Vorstand dies im Interesse des Vereins für erforderlich hält,

    • ¼ der stimmberechtigten Mitglieder die Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversamm­lung schriftlich unter Abgabe von Gründen beim Vorstand beantragt.

  1. Die Einberufung der außerordentlichen Mitgliederversammlung muss innerhalb von vier Wochen erfol­gen.

  2. Einladungen zur außerordentlichen Mitgliederversammlung müssen mindestens fünf Tage vorher un­ter Angabe des Zwecks und der Gründe schriftlich erfolgen.

  3. Für die außerordentliche Mitgliederversammlung gilt das im § 12 Gesagte analog.

15. Der Vorstand

  1. Der Vorstand besteht aus:

    1. dem 1. Vorsitzenden

    2. dem 2. Vorsitzenden

    3. dem Kassenwart

    4. dem Geschäftsführer
    5. dem Sportwart

    6. dem Sozialwart

Weibliche Vorstandsmitglieder führen die Bezeichnung ihres Amtes in der weiblichen Form.

  1. Aufgaben des Vorstands sind die Verwaltung des Vereins, seine Vertretung nach innen und außen und die Durchführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung. Er hat auf die Einhaltung der Satzung und aller anderen Bestimmungen und Ordnungen des Vereins, des SV NRW und DSV zu achten.

16. Mitglieder des Vorstandes

  1. Die Mitglieder des Vorstands werden jeweils durch die Mitgliederversammlung für 2 (zwei) Jahre ge­wählt. Sie sollen bis zur Amtsübernahme durch die neugewählten Vorstandsmitglieder im Amt bleiben.

  2. Abwesende können gewählt werden, wenn sie ihre Bereitschaft zur Annahme eines Amtes schriftlich erklärt haben.

  3. Der Vorstand ist ermächtigt, beim vorzeitigen Ausscheiden eines Vorstandsmitglieds eine kommissari­sche Besetzung des verwaisten Amtes bis zur nächsten Mitgliederversammlung vorzunehmen. Das gleiche gilt, wenn auf einer Mitgliederversammlung ein Amt nicht besetzt werden kann.

17. Der Vorsitzende

  1. Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind alle Vorstandsmitglieder. Der Vorsitzende ist allein vertre­tungsberechtigt, im Übrigen vertreten jeweils zwei Vorstandsmitglieder gemeinsam.

18. Verantwortlichkeiten des Vorstandes

  1. Jedes Vorstandsmitglied ist für sein Ressort eigenverantwortlich tätig und muss der Mitgliederver­sammlung Rechenschaft ablegen.

  2. Der Vorstand gibt sich selbst eine satzungskonforme Geschäftsordnung. Diese, sowie Änderungen, müssen der Mitgliederversammlung bekanntgemacht werden. Sie ist nicht Bestandteil dieser Satzung.

  3. Der Vorstand ist ermächtigt, andere Personen und Ausschüsse mit seinen Aufgaben zu betrauen.

19. Beisitzer

  1. Neben den von der Mitgliederversammlung gewählten Vorstandsmitgliedern gehören die Beisitzer zum er­weiterten Vorstand. Dies sind

    1. Der Jugendwart

    2. Der Pressewart und

    3. Der Beauftragte für das Lehrschwimmen

  1. Die Wahl des Jugendwartes erfolgt auf der Jugendversammlung nach Maßgabe der Jugendordnung. Die Mitgliederversammlung kann die Wahl der Jugendversammlung ablehnen, hat aber kein eigenes Vor­schlagsrecht.

  2. Der Pressewart und der Beauftragte für das Lehrschwimmen werden vom Vorstand berufen.

  3. Die Beisitzer haben volles Stimmrecht im Vorstand.

20. Ausschüsse

  1. Folgende Ausschüsse sind zu bilden:

      1. Kontrollausschuss
      2. Disziplinarausschuss
  2. Der Kontrollausschuss besteht aus:

      1. dem Kassenprüfer als Vorsitzenden
      2. seinem Vertreter
      3. dem lebensältesten Mitglied des Vereins
      4. bei Bedarf einem weiteren von der Mitgliederversammlung bestimmten Mitglied

Aufgabe des Ausschusses ist es, auf Beschluss der Mitgliederversammlung die Geschäfte des Vorstandes zu prüfen und zu kontrollieren. Der Vorstand hat ihm gegenüber uneingeschränkte Auskunftspflicht. Der Ausschuss legt bei der nächsten Mitgliederversammlung einen allgemeinen Kontrollbericht vor.

  1.  Der Disziplinarausschuss besteht aus:
    1. dem Vereinsvorsitzenden als Vorsitzenden
    2. dem lebensältesten Mitglied des Vereins
    3. dem Sozialwart

Aufgabe des Ausschusses ist es, Maßnahmen gegen Mitglieder zu verhängen, die gegen die Satzung ver­stoßen haben, sich vereinsschädigend verhalten haben oder gegen die Vereinsdisziplin verstoßen ha­ben.

Als Maßnahmen können verhängt werden:

          1. einfacher Verweis
          2. strenger Verweis
          3. Sperrung für Wettkämpfe, Training und sonstige Vereinsveranstaltungen bis zu sechs Wochen.

Dem Mitglied ist mündlich oder schriftlich rechtliches Gehör zu gewähren. Die Entscheidung des Aus­schusses ist ihm unter Angabe von Gründen schriftlich mitzuteilen.

end faq

IV. Verbandsgerichtsbarkeit

21. Verbandsstreitigkeiten

  1. Verbandsstreitigkeiten werden nach Maßgabe der Rechtsordnung des DSV durch ein Schiedsgericht ge­regelt. Die Rechtsordnung des DSV ist Teil der Satzung. Der Schiedsgerichtsbarkeit ist insoweit auch je­des einzelne Mitglied unterworfen.

  2. Die dem Verein zustehende Ordnungsgewalt wird für den Fall eines Verstoßes eines Mitgliedes gegen die Vorschriften des DSV, des SV NRW und des Bezirks Südwestfalen im Rahmen der Rechtsordnung des DSV auf den DSV bzw. den SV NRW bzw. auf dessen Gliederungen übertragen.

  3. Disziplinar- und Ordnungsmaßnahmen können auf Antrag von Organen des DSV, des WSV und des Be­zirks Südwestfalen sowie des Vereins und jedes einzelnen Mitglieds verhängt werden gegen Organe des DSV, des SV NRW und des Bezirks Südwestfalen sowie den Verein und jedes einzelne Mitglied we­gen

    1. Nichtbeachtung der Satzungen, Ordnungen und Beschlüsse des DSV, des SV NRW und des Be­zirks Südwestfalen,
    2. Zuwiderhandlungen gegen die Grundsätze sportlichen Verhaltens oder gegen die Interessen des DSV, des SV NRW und des Bezirks Südwestfalen.

end faq

V.   Auflösung des Vereins

22. Auflösung

  1. Die Auflösung des Vereins kann nur in einer besonderen, zu diesem Zweck einberufenen Mitglieder­versammlung beschlossen werden.

  2. Der Auflösungsbeschluss bedarf einer Mehrheit von ¾ der erschienen stimmberechtigten Mitglieder.

  3. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Ver­mögen des Vereins an einen gemeinnützigen Verein zur Förderung des Sports. Über die Verwendung ist in der zur Auflösung des Vereins einberufenen Mitgliederversammlung zu beschließen. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vereinsvermögens dürfen nur nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

end faq

VI. Legende des Vereinsabzeichen

Legende des Vereinsabzeichen

In Anlehnung an einen Wappenentwurf aus dem Jahre 1922 für die damals noch selbständige Stadt Langen­dreer wählt der Wassersportverein ein rot-silbernes, senkrecht geteiltes Wappenschild. Drei rot-silbern ab­gesetzte Wellenlinien symbolisieren die Langendreer Gewässer.

Im unteren Schildteil stehen, ebenfalls in rot-silbern abgesetzt, die Buchstaben L und W als Anfangsbuchsta­ben der heutigen Bochumer Stadtteile Langendreer und Werne. Im oberen Wappendrittel symbolisiert die blaue Fläche auf der rechten Seite die Zugehörigkeit zur Stadt Bochum; auf der linken Seite steht in schwar­zer Schrift auf silbernem Grund die Kurzform des Vereinsnamen: „WASPO“.

end faq

Vg 20140927 0011
Wettkampfsport ...

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